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Italien: Geisterdorf Romagnano al Monte

Italien: Geisterdorf Romagnano al Monte

Hinauf in die Berge Tief im Süden Italiens in der Nähe von Salerno liegt eine von einem Erbeben verheerte Stadt. Direkt in den Bergen, an steilen Berghängen erbaut, ist sie 1980 verlassen worden. Die Bewohner wurden umgesiedelt. Man beschloss, die Stadt aufzugeben. Im heißen Sommer […]

Berlin-Usedom-Radweg // 330 Kilometer // 3-4 Tage

Berlin-Usedom-Radweg // 330 Kilometer // 3-4 Tage

Usedom wird auch die “Badewanne Berlins” gennant. Mit dem Auto oder dem Zug ist man von Berlin aus in knapp 3 Stunden auf der Insel. Oder man nimmt sich etwas mehr Zeit und setzt sich aufs Rad. Seit 2006 gibt es den Radfernweg Berlin-Usedom, der […]

Biber Ferienhof in der Mecklenburgischen Seenplatte

Biber Ferienhof in der Mecklenburgischen Seenplatte

Platz! Das ist es, was uns jedes Jahr wieder zum Biberhof zieht. Im Vergleich zu anderen Campingplätzen in der Region ist der Biberhof gigantisch groß und bietet mit seinen riesigen Wiesen, die direkt an den Peetsch- und den Labussee grenzen, die perfekten Stellmöglichkeiten für Zelte, Wohnmobile und Minibusse. Außerhalb der Hochsaison fühlt man sich manchmal wie in Skandinavien. Und auch im Hochsommer ist es für Urlaubsautonome wie uns noch angenehm.

Freiheit heißt auf dem Biberhof auch: Feuer frei! Lagerfeuer sind überall erlaubt. Abends sieht man auf dem Platz dutzende kleine Rauchsäulen in den Himmel steigen. Vom Beschnitt der Bäume und Hecken übriggebliebenes Holz wird oft von den Mitarbeitern als Feuerholz liegen gelassen. Auf dem weitläufigen, teilweise bewaldeten Areal lassen sich aber auch schnell Äste und Zweige sammeln. Und: Eine Schranke gibt es auch nicht. Und schon gar keinen Platzwart. Während auf manchen anderen brandenburgischen und mecklenburgischen Campingplätzen kugelrunde, kurze Männer im Werkstattkittel dieser Berufsbezeichnung noch alle Ehre machen.

 

Nicht mal campen muss man auf diesem Campingplatz. Wer zur Nacht ein richtiges Dach über dem Kopf braucht, mietet sich einfach eine der vielen Holzhütten oder übernachtet in der Schäferwagenburg, die man auf dem Titelbild sieht. Ganz am Rand des Hofs steht eine Reihe leuchtend roter Schwedenhäuser auf einer Anhöhe. Von hier aus hat man direkten Blick auf den Labussee.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Camps, noch auf dem Gelände des Ferienhofs, befindet sich ein Outdoorladen, in dem cleverere Weise die Anmeldung untergebracht ist, das Biberhof Restaurant und ein Paddelboot-Verleih.

Die Umgebung eignet sich mit ihren Wäldern, Feldern und Seen perfekt zum Wandern, Radeln oder Paddeln. Oder man macht einen Ausflug ins nur wenige Kilometer entfernte Mirow. Dort solltet ihr euch auf der Schlossinsel unbedingt die restaurierte Schlosskirche ansehen. Im Turm gibt es eine ganze Etage voll mit alten Büchern, von denen jedes nur 1 Euro kostet. Die Bücher stammen größtenteils aus DDR-Beständen und sind unsortiert. Aber wenn man sich Zeit nimmt, findet man hier kleine Schätze.

Neugierig geworden? Hier geht`s zum Hof:

http://www.biberferienhof.de/

 

Auf dem Bodden der Tatsachen – 10 Tage wwoofen an der Ostsee

Auf dem Bodden der Tatsachen – 10 Tage wwoofen an der Ostsee

In Velgast steige ich mit meinem Rennrad – eine Station zu spät – aus dem Intercity. Die Strecke bis zum Bauernhof in Saal, wo ich 10 Tage lang gegen Kost und Logis mitarbeiten werde, ist von hier aus doppelt so lang wie von Ribnitz-Damgarten. Aber […]

Uckermärker Landrunde: Boitzenburg – Prenzlau // 25 km

Uckermärker Landrunde: Boitzenburg – Prenzlau // 25 km

Mit den 37 Kilometern vom Vortag in den Füßen, wandern wir am Sonntag schleppenden Schrittes weiter nach Prenzlau. Der erste Teil des Weges führt durch Alleen und Wälder und ist ziemlich schön. Danach kommen wir für meinen Geschmack durch zu viele Orte und man hört […]

Uckermärker Landrunde: Templin – Boitzenburg// Etappe 3 // 37 km

Uckermärker Landrunde: Templin – Boitzenburg// Etappe 3 // 37 km

Am 1.Mai-Wochenende kehren wir nach Templin zurück und knöpfen uns die nächsten Etappen der Uckermärker Landrunde vor: zuerst 37 km nach Boitzenburg, übernachten im Schloss und dann 25 km weiter nach Prenzlau. Als wir losgehen, ist es mal wieder saukalt und es dauert natürlich nicht lange, bis der erste Regenschauer auf uns niederprasselt. Sonne und Regen werden sich den ganzen Tag im 30-Minuten-Takt ablösen, aber in unseren versnobbten, teuren Outdoor-Klamotten merken wir das kaum. Es wird eine großartige Wanderetappe durch Kiefernwälder, Feldraine und kleine Moore. Und die 37 km vergehen wie im Flug, oder besser gesagt im landrauschen.

Templin – back on track

In Templin stellen wir unser Auto am Busbahnhof ab und gehen die Bahnhofsstraße in Richung Ortsausgang. Rechts abbiegen und die Schillerstraße runter, dann kommt eine kleine Brücke über den Templiner Kanal und es wird grün. Ab hier ist die Uckermärker Landrunde ausgeschildert und der rote Punkt ist in so dichten Abständen gesetzt, dass man sich auch ohne GPS nicht verlaufen kann. In den Hecken am Wiesenrand hören wir wie zur Begrüßung den lauten Gesang der Nachtigallen, während sich über uns die erste dunkle Wolkenfront auftürmt.

Dichte Wälder

Die Fachwerkkirche in Alt-Placht

Kurz vor dem ehemaligen Gutsdorf Alt-Placht lichtet sich der Wald. Wir laufen durch eine Allee und sehen die kleine Fachwerkkirche näherkommen, die wir schon von früheren Touren kennen.

Kirche in Alt-Placht

Es ist, als ob hier die Zeit stehengeblieben wäre. Umgeben von einer Feldsteinmauer und knorrigen, mehr als 500 Jahre alten Linden schaut das “Kirchlein im Grünen” von seiner kleinen Anhöhe herab in die Welt und strahlt eine unglaubliche Kraft aus. Vor mehr als 300 Jahren wurde die Gutskapelle im Stil nordfranzösischer Fachwerkbauten gebaut. Heute ist sie ein einzigartiges Zeitzeugnis für die hugenottische Besiedlungsgeschichte Brandenburgs im 17. Jahrhundert. Das wusste man jedoch nicht immer zu schätzen: Zu DDR Zeiten wäre es fast vorbei gewesen mit der Kirche. Bis zu den Türschlössern wurde alles geklaut, die Kapelle verfiel, niemand kümmerte sich. Erst nach dem Fall der Mauer gründete sich ein Förderverein und das heutige Denkmal wurde mit viel Liebe bis ins letzte Detail restauriert.

Glambecksee – einer der glamourösesten Seen der Uckermark

Badestelle am Glambecksee

Kurz hinter Alt-Placht führt der Weg am Glambecksee vorbei. Wie man auf einer Ufertafel erfährt, gehört dieser kleine, glasklare See zu den wertvollsten Seen der Uckermark. Im Sommer hat das Wasser eine Sichttiefe von bis zu 4 Metern – ein Zeichen dafür, dass der See besonders sauber und nährstoffarm ist. Er ist Heimat für seltene Wasserpflanzen, wie verschiedene Armleuchteralgenarten. Angeln und Baden ist hier trotzdem erlaubt. Allerdings nur in der Nordbucht.

 

Perfekt für den Sprung ins kalte Wasser: Der große Warthesee

Wir kommen durch den kleinen Ort Gandenitz und laufen dann noch ein gutes Stück durch den Wald, bis wir nach Warthe und zum Großen Warthesee gelangen. Am Großen Warthesee gibt es eine Badestelle mit aufgeschüttetem Sandstrand und einem Sprungturm. Der Wanderweg führt am Ostufer des Sees entlang. Wir sehen einen Mann, der gerade mit seinem kleinen Sohn an einem Holzfloss bastelt. Er erzählt, dass er und seine Frau das Feriengrundstück einer Freundin nutzen dürfen. Für einen Urlaub weiter weg fehlt ihnen mit ihren vier Kindern das Geld. So schön wie sie es hier haben, stört sie das allerdings auch nicht.

Warthesee Uckermark
Warthesee

Zum Schluss zum Schloss

Wir laufen durch staubige Äcker und genießen den Blick auf die schweren Wolken, die sich im harten Sonnenlicht dramatisch über die Moränenhügel schieben.

Weißes Dammwild
Ein seltener Anblick: weißes Dammwild

 

Es ist schon nach 17 Uhr und wir haben jetzt Zeitdruck. Anreise auf Schloss Boitzenburg ist bis acht und es liegen noch etwa 12 km vor uns. Ensprechend schnellen Schrittes sind wir nun unterwegs. Im Wald fällt das Abendlicht auf die kleinen Tümpel und Sümpfe. Immer wieder ein Blick auf die Uhr. Kurz vor Boitzenburg – das Schloss haben wir schon durch die Bäume gesehen – entdecken wir etwa zweihundert Meter vor uns einen Hasen auf dem Weg. Doch passend zur märchenhaften Landschaft, rennt dieser Hase nicht vor uns davon, sondern direkt auf uns zu. Einige Meter vor uns bleibt er stehen und scheint kurz nachzudenken. Er setzt sich, reibt seine langen Vorderpfoten, und schwupps rennt er in die entgegengesetzte Richtung davon.

Wie bei Alice im Wunderland, nur die Uhr fehlt
Und wieder zurück

Endlich in Boitzenburg

Kurz vor acht erreichen wir endlich das Schloss und laden unsere Rucksäcke in unserem Zimmer in der “Dependance” ab. Die Depandance ist eigentlich ein Plattenbau aus DDR Zeiten, direkt gegenüber vom Schloss. Hier bekommt man für 40 Euro ein einfaches Doppelzimmer mit Frühstück. Das Gebäude ist schon etwas runtergerockt, aber die Zimmer sind sauber und für eine Nacht völlig ok. Das Frühstück am nächsten Morgen ist sogar richtig toll. Man speist in einem großen Saal im Schloss. Am Büffet gibt es frischen grünen Salat, Tomaten, Rührei mit Speck, Körnerbrötchen, eine große Auswahl an Marmelade, Käse und Wurst, Frühstücksflocken, Orangensaft und und und. Und auch die Mitarbeiter waren alle extrem – ich würde sagen für Brandenburg sogar ungewohnt – freundlich. Wer abends noch im Schloss essen möchte, sollte einplanen, dass die Küche nur bis 19:30 Uhr und das Restaurant um 20 Uhr schließt. Um die Zeit hat sonst nur noch der Gasthof zum grünen Baum geöffnet, wo wir glücklicherweise noch einen Tisch bekommen haben.

Gasthof zum grünen Baum

Nachdem die Dame an der Schlossrezeption uns mit dem Warnung losgeschickt hatte, die Küche im Gasthof sei etwas “alternativ”, waren wir dann umso positiver überrascht. Man findet hier zwar nicht das klassische Schnitzel mit Pommes, dafür aber viele interessante Gerichte. Was man in Kauf nehmen muss, ist die lange Wartezeit aufs Essen. Wir haben etwas mehr als eine Stunde gewartet, bekamen dafür aber einen unglaublich leckeren Gruß aus der Küche: Selbstgebackenes Brot mit Kresse, Giersch-Pesto und einem Spargel-Erdbeer-Salat. Auch die Burger, die wir bestellt hatten, waren sehr gut.


Wer es bodenständiger mag, dem empfehle ich das Wirtshaus zur Klostermühle. Hier gibts klassische Gerichte und das Essen ist etwas günstiger als im Gasthof zum grünen Baum. Letztes Jahr habe ich dort ein sehr gutes Rehragout mit selbstgemachten Spätzle gegessen. Und wenn man schon mal da ist, sollte man auf jeden Fall die alte Museumsmühle nebenan anschauen. Dank der Sammelleidenschaft des letzten Müllers ist die Mühle mitsamt der ganzen Mühlentechnik noch vollständig erhalten. Achtung: Restaurant und Mühle haben nur bis 17 Uhr geöffnet.

Wieder ein Reh
Goldlaufkäfer
Grüner Goldlaufkäfer
Uckermärker Landrunde: Ringenwalde – Templin // Etappe 2 // 24 km

Uckermärker Landrunde: Ringenwalde – Templin // Etappe 2 // 24 km

Nach einem lustigen Abend im gut gefüllten Restaurant des Gasthof zum grünen Baum, setzen wir am Ostersonntag unsere Wanderung fort. Wir gehen die Dorfstraße entlang und überqueren die Bahngleise. Der Weg führt über eine große Wiese in den Wald. Es regnet, es ist kalt und […]

Rennradtour Oder-Neiße Radweg // 200 km

Rennradtour Oder-Neiße Radweg // 200 km

Morgens um 6:30 breche ich vom Bahnhof Friedrichstraße auf nach Frankfurt mit dem Zug. Eine Stunde kann ich mir Ruhe gönnen, bis die Strecke, die ungefähr 200km des Oder-Neiße Radweg umfasst, beginnt. An diesem Tag bin ich allein unterwegs und will nach Görlitz. Das Wetter […]

Uckermärker Landrunde: Angermünde – Ringenwalde // Etappe 1 // 31 km

Uckermärker Landrunde: Angermünde – Ringenwalde // Etappe 1 // 31 km

Die Uckermark wird auch die Toskana Deutschlands genannt. Aber eigentlich hat sie ihre ganz eigene Schönheit. Für mich ist sie mit ihrer sanft hügeligen Landschaft und ihrem endlos weiten Himmel in jedem Fall einer der schönsten Orte, an denen ich bisher gewesen bin. Wer hier wandert, trifft auf dichte Kiefern- und lichte Buchenwälder, ausgedehnte Felder, glasklare Seen und kleine Dörfer. Oft kann man den ganzen Tag lang laufen, ohne einem Menschen zu begegnen.

Immer dem roten Punkt nach

160 Kilometer Rundwanderung in 6 Etappen

Von den vielen ausgeschilderten Wegen durch die Uckermark ist die Uckermärker Landrunde sicher der längste. In 6 Tagesetappen führt der gut 160 Kilometer lange Rundwanderweg durch das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und den Naturpark Uckermärkische Seen. Die Kilometeranzahl steigert sich von der ersten Etappe mit 15 Kilometern auf 37 Kilometer bei der letzten Etappe. Wir haben die Wanderung am verlängerten Osterwochenende begonnen und wegen des kühlen Aprilwetters erst mal nur 2 Etappen gemacht – an zwei Tagen mit einer Übernachtung. Der Einstieg ist überall möglich, wir sind in Angermünde gestartet.

Querfeldein

Von Angermünde nach Peetzig: Baden oder nicht baden

Wir wechseln durch die Bahnhofsunterführung auf die andere Seite der Gleise, gehen durch das Neubaugebiet und sind in weniger als 10 Minuten raus aus der Stadt und mitten in der Natur. Durch den Wald gelangen wir an den Wolletzsee. Rechts von uns befindet sich der kleine Ort Wolletz, von dem wir vom Ufer aus Teile der Rehaklinik und eine Restaurantterasse mit Ausblick auf den See sehen. Jetzt – bei 10 Grad – steht hier allerdings nur ein fröstelnder Raucher. Wir verlassen Wolletz in Richtung Peetzig. Kurz vor Peetzig lichtet sich die Landschaft und wir wandern auf Sandwegen durch Wiesen und Felder. Links von uns liegt ein kleiner See. Wir biegen kurz ab und finden dort eine kleine Badestelle, an der man im Sommer direkt in den See springen könnte. Bevor es in den Ort geht, biegt der Weg nach links in Richtung Poratz ab. Von weitem sehen wir am Waldrand eine Herde Damwild. Als wir näher kommen, galoppieren sie mit leuchtend weißen Hinterteilen davon.

Poratz: ein Uckermark-Dorf mit Berliner Kennzeichen

Wir wandern weiter durch den Kiefernwald und gehen durch eine Unterführung unter der Autobahn hindurch. Bis auf die paar Meter vor und nach der Autobahn sind keine Straßen in der Nähe und man hört nichts als das Gezwitscher der Vögel und das Knarren halb umgestürzter Kiefern. Als wir in das kleine ehemalige Köhlerdorf Poratz kommen, sind wir überrascht: So ein unfassbar schönes Fachwerkdorf haben wir in diesem dichten Wald nicht erwartet. Die Kennzeichen der Autos vor den restaurierten alten Häusern sind für uns jedoch keine Überraschung: fast alles Berliner, die sich hier ihren Traum vom Wochenendhaus in der Uckermark verwirklicht haben. Nach der Wende gab es hier wie überall in der DDR einen richtigen Ausverkauf – wer schlau war, sicherte sich damals fürn Appel undn Ei eines der historischen Häuser in den verwunschenen Uckermark-Dörfern.

Landgasthof zum Grünen Baum: Slow Food in Brandenburg

Von Poratz sind es noch etwa 5 Kilometer bis nach Ringenwalde, wo wir ein Zimmer im Landgasthof zum Grünen Baum reseviert haben. Für 55 Euro die Nacht mit Frühstück. Während der Himmel den ganzen Tag über nur mit schwarzen Wolken gedroht hatte, beginnt es nun leicht zu regnen. Die letzten Kilometer sind bekanntlich die schwersten und so schleppen wir unsere schmerzenden Füße über die alte Kopfsteinstraße. Im Gasthof angekommen werden wir sehr freundlich empfangen und fühlen uns auf Anhieb wohl. Das Zimmer ist für den Preis ok. Wer etwas höhere Ansprüche an die Unterkunft stellt, findet im Ort wahrscheinlich schönere, aber auch teurere Unterkünfte. Zum Beispiel über AirBnB. Ein Besuch im Gasthof lohnt sich auf jeden Fall. Die Küche ist regional und saisonal und hat es in den Slow Food Genussführer 2017 geschafft. Wir haben beide ein riesiges Schnitzel vom Brandenburger Molkeschwein gegessen, dazu Spargel und Bratkartoffeln. Ein Tipp: Das Restaurant ist klein und an Wochenenden und Feiertagen ziemlich gut besucht. Eine Reservierung lohnt sich in jedem Fall.

Alte Kopfsteinstraße nach Ringenwalde
Das Weite suchen
Rast am Morast
Landgasthof zum Grünen Baum

 

Island – Land aus Feuer und Eis

Island – Land aus Feuer und Eis

Island im Winter Wind – mit diesem Wort kann man Island eigentlich im Winter ganz gut charakterisieren. Die Stürme sind schon etwas, das man in Zentraleuropa nicht findet. Wir haben auf Island Weihnachten in einer kleinen Hütte verbracht.  Auch im Landesinneren waren wir unterwegs und […]